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girlspirit – Influencerinnen f├╝r Power und gesunde Inspiration

WORUM GEHT ES

Informationsblatt

Laufzeit: J├Ąnner 2022 bis Dezember 2024
Ansprechpartnerinnen:

Anita Adamiczek, Projektleitung, 0650 98 21 867, anita.adamiczek@fgz.co.at
Jutta Eppich, Projektmitarbeiterin, 0676 41 58 442, jutta.eppich@fgz.co.at
Hanna Rohn, Projektmitarbeiterin, 0676 34 98 158, hanna.rohn@fgz.co.at
Rita Obergeschwandner, ├ľffentlichkeitsarbeit, 0676 37 68 637, rita.obergeschwandner@fgz.co.at
Die Mitarbeiterinnen sind ├╝ber Whatsapp und Signal erreichbar.

SubventionsgeberInnen:

Fonds Gesundes ├ľsterreich und Land Steiermark, Ressort Gesellschaft, Bildung, Gesundheit und Pflege.

Aktuell: Gro├čes Dankesch├Ân an alle, die unsere Online-Befragung durchgef├╝hrt haben!


Wir sind auf Instagram, Tiktok und Youtube
Instagram: girlspirit_project
Tiktok: girlspirit project
Youtube: girlspirit project
Lesen Sie demn├Ąchst mehr ├╝ber das Projekt und die Beteiligungsm├Âglichkeiten auf dieser Seite.


Fokus-Gruppen mit M├Ądchen* und jungen Frauen*: Was Social Media erm├Âglicht und was uns daran gl├╝cklich macht
Social Media macht vor allem Spa├č und wird f├╝r Unterhaltung/Zeitvertreib genutzt. Lustige Tiervideos stehen dabei ├╝brigens besonders hoch im Kurs. Kontakte k├Ânnen ├╝ber verschiedene Arten von Grenzen hinaus gepflegt werden. Viele M├Ądchen* sch├Ątzen den leichten Zugang zu Wissen und Infos oder holen sich Ideen und Inspirationen f├╝r Hobbies, Kochen und Styling, aber eben auch zu Self-Care im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit. Auf Social Media k├Ânne man eben auch Unterst├╝tzung und diverse Communities finden: ÔÇ×Man kann viele Sachen normalisieren und anderen sagen, dass sie nicht allein sind.ÔÇť
Was an Social Media nervig und belastend ist
Auf Social Media haben fast alle schon einmal Hate erfahren oder mitangesehen. Auch Pornos, Anmachen und Body Shaming st├Âren die M├Ądchen* und jungen Frauen*. Sie kritisieren den hohen Fake-Anteil ÔÇô sowohl was Informationen als auch was Menschen auf Social Media betrifft. Alle wollen dort gleich sein und sehen gleich aus. Das ist einerseits langweilig und andererseits schafft es viele Klischees und unerreichbare Standards.
Die Top 5 eines Social Media-Beitrags, der gut tut
Platz 1: Enth├Ąlt Musik
Platz 2: Ist ehrlich
Platz 3: Bringt mich zum Lachen
Platz 4: Bringt mich zum Nachdenken
Platz 5: Hilft mir bei einem Problem


Nachlese Kick-off: Was w├╝nschen sich Multiplikatorinnen vom Projekt und f├╝r die M├Ądchen und jungen Frauen*

  • Sexy Infos, in denen M├Ądchen* und junge Frauen* nicht sexualisiert werden
  • Ehrlichkeit und Authentizit├Ąt
  • Do-it-yourself-Videos
  • Umgang mit Hate, Kritik und Informations├╝berfluss
  • Tipps f├╝r Self-Care
  • Viel interaktiver Content
  • Eine ÔÇ×GirlbandÔÇť an Influencerinnen: diverse Charaktere f├╝r vielf├Ąltige Identifikationsm├Âglichkeiten
  • Umgang mit dem Druck ÔÇ×etwas Besonderes sein zu wollenÔÇť, wenn gleichzeitig alle den gleichen Filter verwenden
  • Und mehr

Der Kurzfilm mit der Projektvorstellung ist im ├ťbrigen auf unserem Youtube-Channel abrufbar.