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Was unterstĂŒtzt mich im Wechsel?

Anzeichen des Wechsels können VerÀnderungen in der Blutung, im Mensruationszyklus, das Aufhören der Blutung aber auch Hitzewallungen sein. Ob eine Frau bestimmte Anzeichen als Beschwerden empfindet, hÀngt von ihr ganz persönlich ab.

Medizinische Hilfe kann im Wechsel unterstĂŒtzend wirken. Es gibt aber auch eine Vielzahl anderer Formen der UnterstĂŒtzung, um diese Lebensphase möglichst selbstbestimmt zu durchleben. FĂŒr manche Frauen sind ihre Freundinnen besonders wichtig, fĂŒr andere Entspannung, Bewegung oder gesellschaftliches Engagement. Nur auf medizinische Maßnahmen zu setzen wĂ€hrend des Wechsels, kann zu kurz greifen. Die frauengesundheitswissenschaftliche Forschung kritisiert dies als Medikalisierung, die Frauen nicht entspricht. Denn Wechseljahre sind eine Lebensphase, keine Krankheit.

(Medikalisierung bedeutet, ein Problem als ein medizinisches Problem anzusehen und dann auch medizinisch zu behandeln, obwohl die Ursachen und möglichen Lösungen in anderen Bereichen liegen.)

Lesetipp: Wechseljahrebeschwerden selbst lindern durch ErnĂ€hrung, Bewegung und alternative Behandlungsmethoden.Informationen des deutschen Instituts fĂŒr QualitĂ€t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiQ) www.gesundheitsinformation.de/wechseljahrsbeschwerden-selbst-lindern.2171.de.html?part=behandlung-kc