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Gesundheit verträgt keine Gewalt – Hinschauen und Nachfragen hilft!

WORUM GEHT ES

MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen werden unterstützt, damit sie gesundheitliche Folgen von Gewalt erkennen, mit betroffenen Frauen und Männern offen darüber reden und ihnen passende Hilfe und Unterstützung anbieten können.

Aktivitäten im Rahmen des Projektes

 

Laufzeit: Jänner 2017 bis Dezember 2018
Ansprechpartnerinnen:

Christine Hirtl, Projektleitung
Kerstin Pirker, Projektkoordination
Rita Obergeschwandner, Öffentlichkeitsarbeit

 

SubventionsgeberInnen:

Gesundheit verträgt keine Gewalt — Hinschauen und Nachfragen hilft ist ein Projekt der Gesundheitsplattform und wird im Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark vom Frauengesundheitszentrum durchgeführt.

 

 

Hintergrund:
Die Weltgesundheitsorganisation nennt Gewalt als eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder. 90 Prozent der Gewalttaten passieren zu Hause und 90 Prozent der Opfer sind Frauen. Laut Studien ist jede fünfte Frau in Österreich von Gewalt betroffen. Die gesundheitlichen Folgen von Gewalt haben viele Gesichter. Frauen erleiden akute Verletzungen, wie etwa Prellungen, Brüche, Verletzungen nach Vergewaltigung und Schocks. Gewalt kann aber auch langanhaltende oder chronische Folgen haben. 75 Prozent der betroffenen Frauen suchen Hilfe bei niedergelassenen ÄrztInnen und in Krankenhäusern. Das Gesundheitswesen ist ihre erste Anlaufstelle. Es ist daher wichtig, dass MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen unterstützend und stärkend handeln können.

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